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Helmut Römpp Stuckateurbetrieb
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Von Tür zu Tür

Hohe Anforderungen im privaten und gewerblichen Bereich

Tür

Nicht nur im Objektbau sind die Anforderungen an Türen allgemein hoch. Wegen des erhöhten Publikums­verkehrs ist eine dauerhafte Stabilität erforderlich. Ob auf Messen, in Theatern oder Museen – wertvolle Exponate, Materialien und Einrichtungs­gegenstände müssen jederzeit vor Einbruch geschützt werden. Auch der ästhetische Anspruch darf nicht zu kurz kommen: optisch müssen Türen in das architektonische Gesamt­konzept passen, vielleicht sogar mit Vollver­glasung für Transparenz und optimale Belichtung sorgen.

Automatische Türen

Tägliche Abläufe, wie z.B. in Kranken­häusern und Pflege­einrichtungen erfordern großzügige Flure und Durchgänge, damit Krankenhaus­betten, Patienten in Roll­stühlen und sonstiges problemlos von A nach B gelangen. Um das zu gewähr­leisten, müssen Durchgangs­türen automatisch öffnen. Dazu werden Sensoren im Decken­bereich angeordnet, die bei Bewegung das Signal zum Öffnen geben. Radar­melder verhindern, dass sich im Türbereich befindliche Personen oder Gegen­stände während des Schließ­vorgangs eingeklemmt werden.

Monteur
Eingangstür
Einruchschutz

Einbruchschutz kann nachgerüstet werden.

Brandschutztüren

Darüber hinaus haben Türen Brandschutz­auflagen zu erfüllen. Das gilt im Übrigen nicht nur für Flucht­wege, sondern auch für Räume, in denen aufgrund der dort befindlichen technischen Geräte oder Materialien leicht ein Brand ausbrechen könnte. Auch sie müssen mit zuverlässigen Feuerschutz­türen aus Stahl, die im Brandfall maximale Sicherheit geben, versehen sein.

Für Flure und Durchgänge eignen sich Rohr­profiltüren, die trotz ihrer Funktionalität und Dank der Kombination auch Stahl und Glas auch ästhetischen Anforderungen problemlos gerecht werden.

Türen mit Zugangsschutz

Andere Bereiche, zu denen nur befugtes Personal Zugang hat, müssen mit einem speziellen Zugangs­schutz, z.B. per Chipkarte, ausgestattet sein. Und sowohl im OP als auch in der Kranken­hausküche wird auch bei den Türen größten Wert auf leicht zu reinigende glatte Ober­flächen gelegt, auf denen Bakterien keine Chance haben. Aufenthalts­räume dagegen sollen weniger Funktionalität, dafür aber eine angenehme Atmosphäre ausstrahlen.

Türgriffe mit Panikfunktion

Türen von Fluchtwegen müssen auch in Panik­situationen leicht zu öffnen sein. Üblicherweise werden sie mit so genannten Panik­griffen ausgestattet, die ein leichtes manuelles Öffnen erlauben. Alternativ dazu kommen auch moderne Pushbars zum Einsatz, die im Gegensatz zu den Stangen­griffen deutlich weniger in den Raum hineinragen und so ein „Verheddern“ am Griff ausschließen.

Türen mit Feststellfunktion: Spezielle Magnete sorgen dafür, dass Türen offen stehen, aber im Brandfall selbsttätig schließen.

Bodendichtungen: Bodendichtungen an Rauchschutztüren die sich beim Schließen der Tür absenken, helfen im Brandfall die Ausbreitung von Rauch zu unterbinden.

Regelmäßige Wartung: Lassen Sie Türen mit besonderen Funktionen regelmäßig vom Fachmann warten, damit z.B. bei einem Brand das Schlimmste vermieden werden kann. Um Kontinuität zu gewährleisten, empfiehlt es sich, einen Wartungsvertrag abzuschließen.

Je nach Gebäude- und Raumtyp können Türen unterschiedliche Funktionen übernehmen – angefangen beim Brand- und Rauchschutz, über Schall- und Hochwasserschutz bis hin zu Einbruchschutz und Schusssicherheit.

Quelle Fotos: Novoferm

Türgriff

Bei Türgriffen zählen Optik und Langlebigkeit.


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